Digitalisierung bleibt an der Grenze stecken

Digitalisierung bleibt an der Grenze stecken

Der Leiter des Finanzministeriums, Anton Siluanov, hat sich im Jahresvorstand des Eidgenössischen Zolldienstes (FTC) die Aufgabe gestellt, das in diesem Jahr gemeinsam mit den Steuerbehörden geschaffene Rückverfolgbarkeitssystem auf den Weg zu bringen. Danach sollte nach dem Konzept der fts-Entwicklung bis 2030 der Übergang von „elektronischen“ zu „intellektuellen“ Bräuchen beginnen, die Technologien der künstlichen Intelligenz verwenden werden. Bislang haben solche groß angelegten Pläne jedoch die Unvorbereitetheit vieler Grenzkontrollpunkte behindert – viele von ihnen sind technisch veraltet und verfügen über keine Ausrüstung für die beabsichtigte Digitalisierung.

Russlands Außenhandelsumsatz ging 2019 um 3 % (auf 667 Milliarden Dollar) zurück, während die Exporte um 6 % (auf 423 Milliarden Dollar) zurückgingen und die Importe um 2,2 % (auf 244 Milliarden Dollar) stiegen. Wie gestern vom Leiter der FTC Vladimir Bulavin beim jährlichen Vorstand berichtet, werden 5,73 Billionen Rubel in den Bundeshaushalt übertragen. Die Gebührenstruktur hat sich im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verändert: Die Zahlungen aus Exporten aufgrund niedrigerer Ölpreise und Steuermanöver gingen sofort um ein Viertel zurück – auf 2,29 Billionen Rubel. (40 % aller Transfers) stiegen die Einfuhrgebühren dagegen um 14 % – auf 3,35 Billionen Rubel. (58,5%).

In diesem Jahr sind die Zollgebühren von der Situation mit Coronavirus betroffen. Laut Vladimir Bulavin, die FTC ist derzeit unter erhalten etwa 1 Milliarde Rubel. China, der Russlands wichtigster Handelspartner in Bezug auf den Handel ist. Trotz des „Mangels an Kapazitäten“ wurde der Gebührenplan für den Dienst noch nicht angepasst.

Das Finanzministerium, das den Zoll überwacht, stellt fest, dass die Auffüllung des Fiskus nicht die einzige Aufgabe der FTC ist. „Der Zoll ist eine Dienstleistungsorganisation, und in diesem Jahr wurde ihm die Aufgabe übertragen, die Verfahren weiter zu vereinfachen“, sagte Finanzminister Anton Siluanow auf dem Podium.

Es ist notwendig, das Risikomanagementsystem so einzurichten, dass nicht DIE VED-Teilnehmer, sondern einzelne Warenchargen verwaltet werden müssen, und es ist notwendig, gemeinsam ein nationales Rückverfolgbarkeitssystem in den industriellen Betrieb zu bringen.“

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